Presse
"Spielend über Grenzen gehen"
Wuppertaler rundschau, 25.05.2011
WUPPER THEATER: DIE TROCKENBLUMEN "KRÄHENFÜSSE"
"Viele Gemeinsamkeiten verbinden Marcia Golgowsky und Lilay Huser, doch auch die Unterschiede könnten nicht größer sein. Vor drei Jahren kam ihnen die Idee, sich mit einem Zwei-Personen-Stück ihrem Publikum zu präsentieren. Selbstironisch gaben sie ihrem Duo den Namen 'Die Trockenblumen', schrieben sich humorvolle Szenen aus dem deutsch-türkischen Miteinander auf den Leib und hatten auf Anhieb großen Erfolg. Jetzt geht die zweite Folge an den Start und die Fans warten bereits ungeduldig auf die neuen Abenteuer von Marcia Golgowsky und Lilay Huser."
"Die Trockenblumen: Selam und Hallöchen"
coolibri, 05.2011
WUPPER THEATER: DIE TROCKENBLUMEN "KRÄHENFÜSSE"
"Die Jugend haben Hilde und Ayse zwar definitiv hinter sich; nichtsdestotrotz haben sie es faustdick hinter den Ohren. Schon im ersten Teil bewiesen „Die Trockenblumen“, dass sie eben dies nicht sind: vertrocknet. Vielmehr stürzen sie sich wagemutig in die Abenteuer des Alltags und genießen dabei ihre neu gewonnene Freundschaft – voller Missverständnisse, Animositäten und Solidarität. Die Unterschiede zwischen deutscher und türkischer Mentalität sind dabei das Salz in der Joghurtsuppe. "
"interkulturelle vorreiter"
coolibri, 02.2011
20 Jahre wupper theater
"In den vergangenen zwei Jahren ist ein weiteres Feld hinzugekommen: Das kabarettistische Theater. Hier spielt (...) die Schauspielerin Marcia Golgowsky eine ganz entscheidende Rolle. Sie brachte dir Figur Hilde Ronsberger, die sie schon in dem bergischen Krimi 'Talort' verkörperte, ins Spiel. Mit dem türkischen Pendant Ayse Horozoglu (Lilay Huser) waren sie geboren: 'Die Trockenblumen'. Und unter der Regie von Meray Ülgen räumten sie ab Anfang 2009 mächtig ab. Der zweite Teil 'Krähenfüße' feierte gerade erst Premiere."
"'krähenfüsse' in schönsten kontrasten"
westdeutsche zeitung, 17.01.2011
WUPPER THEATER: DIE TROCKENBLUMEN "KRÄHENFÜSSE", 13.01.2011 (PREMIERE)
"Schon die Äußerlichkeiten erfüllen alle Klischees:
Hilde, die Deutsche, trägt eine Perlenkette zum hellblauen
Jackett, die Türkin Ayse eine schwarze Strickweste zur
geblümten Bluse und dem wadenlangen Rock. Marcia Golgowsky hat
für 'Krähenfüße', die Fortsetzung des
deutsch-türkischen Kabarettprogramms der 'Trockenblumen', neue
wunderbare Szenen erfunden. (...) Herrlich schauspielern Lilay Huser
und Marcia Golgowsky die Stereotypen. Mit ausladenden Armbewegungen die
eine, abgezirkelt-bedacht die andere. Impulsiv die Türkin,
gesetzestreu die Deutsche. Witziges Spiel mit den Klischees: Zwei
Frauen, Babys und Männer.
Ayse stolpert über manche Wörter, Hilde verwendet 'dat' und
'wat'. Bei ihrer Liebe zum Sherry und ihrer Lust, die Welt zu
entdecken, treffen sich jedoch die beiden. Urkomisch ist die Szene, als
die Frauen Hamburg erobern. (...) Immer wieder werden die Klischees
aber auch bewusst durchbrochen. So fährt Ayse das Auto und
programmiert ihr Navi, während Hilde skeptisch Kommentare abgibt.
Und Ayse zeigt ihrer Freundin, wie sie per Anzeige im Internet auf
Männersuche geht. Bald sortieren beide Mails von Interessenten.
Witzige Songs lockern das Geschehen auf."
"drei fragen an...schauspielerin marcia golgowsky"
westdeutsche zeitung, 04.01.2011
Für das Interview bitte HIER
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"auf zeitreise mit dem rick"
westdeutsche zeitung, 04.05.2009
"TALORT - DER 4. FALL", 02.05.2009 (PREMIERE)
"Bis auf den letzten Platz belegt war Martina Steimers Forum
Rex zur
Premiere am Samstag. Das genreübergreifende Format
„Talort“ und seine Darsteller haben jede Menge
Freunde. Sie
alle ließen sich begeistert auf das witzige Stück um
eine Zeitreise ein. (...) Wie immer wurde nicht allein auf der
Bühne gespielt. Filmeinspieler boten weitere Aktion,
und ein
Talort wäre kein Talort, setzte nicht „Die
Bande“
musikalische Glanzlichter."
"frauen sind unberechenbar"
westdeutsche zeitung, 10.02.2009
WUPPER THEATER: "dIE TROCKENBLUMEN", 08.02.2009 (PREMIERE)
"Marcia Golgowsky und Lilay Huser präsentieren 'Die
Trockenblumen'. Das Duo begeistert mit viel Wortwitz im
Rex-Theater. (...) So bekommt der Zuschauer im Rex-Theater Vorurteile
und Klischees auf meist angenehm witzige Weise serviert. Golgowsky und
Huser bieten von Beginn an solides szenisches Schauspiel. (...) Ganz
und gar nicht vertrocknet präsentieren sich die zwei Damen,
nachdem sie sich an den Hanfpflanzen von Ayses Sohn bedient haben. Das
Stück wird im Ganzen schräger, schöne
Dialogmomente
gehen Hand in Hand mit wunderbarer Mimik, um in der aberwitzigen
Planung einer Hamburgreise zu gipfeln.
Die ungleichen Freundinnen sinnieren kichernd über
Strumpfmasken-Kondome und geben sich der Vorstellung hin, wie wohl ein
Ausflug ins legendäre Café Keese enden
könnte –
die Darstellung von Herbert und Herrn Ahmet unterstreicht das
Können der Schauspielerinnen. Ganz nebenbei gibt es eine
verblüffende Begründung, warum die Deutschen immer
alles
minutiös planen müssen."
"'Talort'-Macher planen einen Mord"
westdeutsche zeitung, 20.11.2008
"TALORT - DER 4. FALL"
"Der Musik-Theater-Video-Krimi hat Kult-Status erreicht. (...)
Das Konzept hat sich bewährt: Erst konnte das Publikum von der
'Bergischen Seifenoper' nicht genug bekommen, jetzt mischt die
Nachfolge-Produktion Ohrwürmer mit Slapstick.
Mutter Ronsberger geht eigene Wege: Die Kultfigur macht Kabarett
(...)
Marcia Golgowsky geht in ihrer Mutter-Rolle so auf ('Hast du
auch dein Leibchen angezogen? Du hast es doch so schnell an der
Blase!'), dass ihre Figur ein eigenes Kabarettprogramm
erhält. Zusammen mit Freundin Ayse (Lilay Huser)
gerät Hilde, Ricks liebenswürdig-lästige
Mutter, im kommenden Jahr in haarsträubende Situationen, aus
der sich die beiden Damen mit Biss, Charme und
nationenübergreifender Altersweisheit
herausmanövrieren – wenn Ricks Mutter nicht gerade
beim 'Talort' mitmischt. 2009 wird also Hildes
Jahr. Im Frühjahr wird sie erst einmal dem Innenminister
begegnen. Mal sehen, wer dann als letztes lacht."
(Den kompletten Artikel gibt es HIER.)
"ein musik-krimi mit kultpotenzial"
westdeutsche zeitung, 02.06.2008
"TALORT - DER 3. FALL", 31.05.2008 (PREMIERE)
"Geschichten
irgendwo zwischen Loriot und Lustigem Taschenbuch, die die
'Talort'-Reihe unter der Regie von Wolfgang Suchner zum derzeit
schrägsten Bühnenprojekt des Bergischen Landes
machen. (...)
Schon der Plot offenbart den typischen 'Talort'-Humor, der auch in
der ausverkauften Premierenveranstaltung am vergangenen Samstag im LCB
für zahlreiche Kreischer sorgte. Das überaus gut
aufgelegte
Ensemble
brachte mit mitreißender Spielfreude den Fall um eine
verschwundene
Mumie und die Geschichtsschreibung des Bergischen Landes auf die wie
immer liebevoll gestaltete Bühne.
Ganz wunderbar: Marcia Golgowsky als Rick Ronsbergers 'Mutti'. Hier
ist ganz besonders gut beobachtet worden, was Muttis denn so
schrecklich-liebenswert macht. (...)
Neben
Kalauern und skurrilem Witz ist in jedem 'Talort' aber vor allem auch
die Live-Musik entscheidend. Eigens getextete Ohrwürmer sind
in
den
Verlauf eingebunden. Für den richtigen Sound sorgt hier
professionell 'Die Bande', die Gittis Bar als Probenraum nutzt.'"
(Den kompletten Artikel gibt es HIER.)
"'talort': die spur führt nach remscheid"
Bergische Morgenpost, 02.06.2008
"TALORT - DER 3. FALL", 31.05.2008 (PREMIERE)
"Eine einzige Attacke auf die Lachmuskeln. Die in Remscheid, Solingen und Wuppertal gepflegten Vorurteile gegen die Nachbarn im bergischen Städtedreieck sind eine unerschöpfliche Quelle für komische Ideen, die den Talort zum großen Vergnügen machen."
"theater ohne (sprach-)grenzen"
westdeutsche zeitung, 26.01.2008
wupper theater: "der wolf die lämmer und die
geisslein", 08.01.-12.01.2008 (gastspiel in Trient/ italien)
"Beim Theaterfestival 'At The Edge At The Border' im italienischen Trient zeigte das Ensemble das zweisprachige Kinderstück von Meray Ülgen - und wurde voller Begeisterung gleich für kommende Jahre eingeladen."
"multimedia-krimi"
coolibri, 09.2007
"TALORT - DER ZWEITE FALL"
"Schon der erste Fall hinterließ nachhaltig Spuren in der bergischen Theaterwelt. Die Premiere des zweiten Falls im Mai hielt dann, was Teil 1 versprochen hatte: wieder überaus gute Unterhaltung mit einem krimikomödiantischen Musiktheater. (...) Inhaltliche und technische Finesse sowie einige Überraschungen machen auch diesen 'Talort' zu einem kurzweiligen Spaß."
"neuer talort-krimi mit dörte"
bergische morgenpost, 02.06.2007
"TALORT - DER ZWEITE FALL", 31.05.2007 (PREMIERE)
"Wenn das Wort 'durchgeknallt' steigerbar wäre, würde sich anbieten 'Talort - Der zweite Fall' ist der durchgeknallteste Plot aller Zeiten zwischen Berg und Tal, von Ohligs bis Oberbarmen."
"farbe blau als roter faden"
Rheinische post, 31.10.2006
wupper theater: "metallic blau", 28.10.2006 (PREMIERE
Leverkusen)
"Schauspielerin Perpetua Keller stellte die Italienerin mit all‘ ihrer Freude, ihrem Temperament und ihrer Bodenständigkeit dar. (...) Begleitet wurde Perpetua Keller von Dorothee Haddenbruch am Klavier und der Sängerin Marcia Golgowsky, die eine wirklich gelungene musikalische Untermalung der Lebensgeschichte von Maria Fiorentino boten."
"maria, eine frau, die 'ihren mann stand'"
kölner stadt-anzeiger, 31.10.2006
wupper theater: "metallic blau", 28.10.2006 (PREMIERE
Leverkusen)
"Das Stück 'Metallic Blau' begeisterte das Publikum im ausverkauften Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer."
"duftwasser, abba und standing ovations"
Westdeutsche zeitung, 02.10.2006
"TALORT - DER KRIMI AUSM BERGISCHEN", 30.09.2006 (PREMIERE)
"Die erste Talort-Story um die Erfindung des Eau de Bergique (...) hat mit viel Ideenreichtum, Genre-Zitaten und Wortwitz gezeigt, dass reichlich Potenzial für weitere Folgen vorhanden ist. Die Premiere wurde im nahezu ausverkauften Haus der Jugend mit Standing Ovations gefeiert."
"Frauenwitz und -weisheit"
coolibri, 04.2006
Wupper Theater: "Unter dem Mantel der Nacht"
"Durch die liebevolle Inszenierung in einem schlichten, aber wirkungvollen Bühnenbild werden die türkischen und arabischen Überlieferungen dahingehend lebendig, dass die fantasievoll kostümierten Schauspielerinnen ihre Erzählungen mit reichem Gesten- und Mienenspiel würzen, teilweise szenisch darstellen und im dynamischen Miteinander ständig die Rollen zwischen Märchenerzählerin und Bühnenfigur wechseln. Das geschieht so fließend und voller Witz, stets changierend zwischen einvernehmlicher Verschwörung und schwesterlicher Herausforderung, dass keine je zur Hauptdarstellerin wird und alle Drei umso mehr glänzen."
"Aufbruch in eine andere Welt"
Westdeutsche Zeitung, 06.02.2006
Wupper Theater: "Unter dem Mantel der Nacht", 03.02.2006 (premiere)
"Ein Meisterstück zwischen mystischem Theater, Slapstick und anspruchsvoller Unterhaltung. (...) Während der sehr gut besuchten Premiere im Café Ada ging das begeisterte Publikum mit dem Ensemble vom Wupper Theater mit, um anschließend sogar Zugaben zu fordern."
"Gepflegter Unsinn auf hohem Niveau"
Westdeutsche Zeitung, 18.01.2005
"Die Bergische Seifenoper", 16.01.2005 (premiere)
"Das Publikum tobte. Nach diesem eindrucksvollen Anfangsbild war endgültig klar, dass die neue Seifenoper so weitergeht, wie die alte aufgehört hat, nämlich mit gepflegtem Unsinn auf künstlerisch hohem Niveau."
"zwischen singenden schlangen und nebeln aus trockeneis"
Westdeutsche Zeitung, 28.09.2004
Das Vollplaybacktheater: "die drei ??? und die singende schlange", 26.09.2004 (premiere)
"Der Zynismus Quentin Tarantinos und das Altväterliche vom Alfred Hitchcock-Label der Kinder-Detektivreihe."
"Zickiger Schlagabtausch am Flügel"
Westdeutsche Zeitung, 14.05.2004
Golgowsky & Novosel: "Können wir dann?", 12.05.2004 (premiere)
"Mit sicherem Gespür für die kleinen Neurosen des Alltags haben Marcia Golgowsky und Nataša Novosel aus bekannten Rock- und Popsongs, Musicalnummern und Chansons ein spannendes Zwei-Personen-Stück arrangiert. (...) Während Marcia Golgowsky mit rauchiger Altstimme gern im satten Sound von Elvis-Schnulzen und Bonnie Tyler-Hits badet, fasst Nataša Novosel die Noten der zuckrigen Songs am liebsten nur mit spitzen Fingern an. Eines steht nach dem mit viel Beifall bedachten Abend jedenfalls fest: Seinen Duettpartner sollte man sich mindestens ebenso gut aussuchen wie den Mann fürs Leben."
"Papagei und knalleffekte"
Westdeutsche Zeitung, 18.10.2003
Das Vollplaybacktheater: "banditen, bars und butterbrote", 16.10.2003 (premiere)
"Der Mix von Edgar-Wallace-Hörspiel und den drei Fragezeichen funktioniert und sorgt für reichlich Spaß. Im Hintergrund läuft der Zusammenschnitt zweier Hörspiele, garniert mit Songs und anderen Zitaten. Auf der Bühne wird nur gespielt und nicht gesprochen - viel Aktion vom ambitionierten und gleichermaßen talentierten Ensemble."
"Schauriges mit Begleitung"
Westdeutsche Zeitung, 22.09.2003
Ensemble Café Gomringer: "Das Kabinett des Dr. Caligari", 19.09.2003
"Marcia Golgowskys und David J. Bechers freie Vokalbegleitung hob sich von jeglichen Synchronisationselementen ab. (...) 'Café Gomringer' hat eines der besten Zeugnisse expressionistischer Kunst reanimiert und geradezu antizipatorisch weiterentwickelt. Ein Erfolg für Team und Ausrichter CINETAL, ein Hochgenuss für den unterhaltungswilligen Besucher."
"Ars acustica: 'Café Gomringer' und ensemble sonorfeo in der Immanuelskirche"
Bergische Zeit, 03.12.2002
Ensemble Café Gomringer: "Geschwitter", 29.11.2002
"Das Quartett 'Café Gomringer' (benannt nach dem Schweizer Lautpoeten Eugen Gomringer) hat Kurt Schwitters' immerhin fast 80 Jahre alte Klangdichtung 'Ursonate' wieder ausgegraben und um akustische Effekte originell erweitert. (...) In Exposition und Durchführung sind die Stimmvirtuosen Marcia Golgowsky und David J. Becher sehr viel besser als das Vorbild, weil unüberhörbar trainierter. (...) Es gelingen ihnen mit ihren Artikulationswerkzeugen ganz ungewöhnliche Klänge und Klangfolgen, die sie mal mit dramatischem Gestus vortragen, mal so präzise rhythmisiert wie Tabla-Percussionen."
"Fümms bö wö tää zää Uu"
Rheinische Post, 25.09.2002
Ensemble Café Gomringer: "Geschwitter", 23.09.2002 (8. Int. musikwettbewerb für junge kultur)
"'Geschwitter' atmet Witz, Tempo und entwickelt wie selbstverständlich aus Schwitters' Lautkomposition eine locker-leichte, virtuose Improvisation."
"stumme schauspieler als kultur-export"
Westdeutsche Zeitung, 22.12.2001
das vollplaybacktheater: "die drei ??? toteninsel", 13.10. - 03.11.2001 (deutschlandtour)
"Das Ganze nennt sich Vollplaybacktheater, existiert seit 1997 und ist, wie die Besucherzahlen der letzten Tournee beweisen, ein Schlager des Wuppertaler Kulturexports."
"Die drei ??? Toteninsel"
Sound Base Online Musikmagazin, 10.2001
das vollplaybacktheater: "die drei ??? toteninsel, 13.10.2001 (premiere)
"Marcia Golgowsky fand ihre Erfüllung in der Rolle der lasziven, sexsüchtigen Dr. Svenson."
"vom kinderzimmer in die clubs"
allegra, 05.2000
das vollplaybacktheater: "die drei ??? und die rätselhaften bilder", 21.04.2000
"Warteschlangen wie vor einem Popkonzert: 'Die drei Fragezeichen'-Theateraufführungen sind ein bisschen wie Kindergeburtstage für Große."
"die drei ??? und das sarg-geheimnis"
WaZ, 09.01.1998
das vollplaybacktheater: "die drei ??? und das geheimnis der särge"
"Eine 'sprachlose' Theatershow, die Kultstatus erlangt hat. So tourt das mit dem 'Bergischen Kabarett- und Satirepreis' ausgezeichnete Ensemble durch die Lande und präsentiert eine ungewöhnliche Show."
"die drei ???"
Wuppertaler rundschau, 24.06.1997
das vollplaybacktheater: "die drei ??? und das geheimnis der särge", 23.06.1997
"Die Premiere und eine weitere Vorstellung, die gestern abend stattfand, wurden von den zahlreich erschienenen Zuschauern frenetisch gefeiert. Auch unser Urteil: originell und absolut lohnenswert."
